Jordaens und die Antike | Jordaens und die Moderne


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Spektakulärer Aufbau – spektakuläre Schau

Aus ganz Europa kommen Objekte für die Ausstellung “Jordaens und die Antike / Jordaens und die Moderne” nach Kassel. Etwa 140, zum großen Teil großformatige Arbeiten werden ab dem 1. März 2013 im Fridericianum zu sehen sein. Dies stellt Kuratoren, Restauratoren, Leihgeber und alle Helfer vor ungewöhnliche logistische Herausforderungen. Da muss auch schon mal eine Kiste mit einem Jordaens-Werk aufgrund der Größe per Kran durch ein Fenster in den Ausstellungssaal gehoben werden. Auf unserer Homepage können Sie dazu auch einen spannenden Artikel aus der HNA lesen.

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Präsentation zur Sonderausstellung Jordaens und die Antike | Jordaens und die Moderne

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Von 1. März bis 16. Juni 2013 wird im Museum Fridericianum die Sonderausstellung „Jordaens und die Antike / Jordaens und die Moderne“ zu sehen sein. Als kleinen Vorgeschmack zeigen wir vom 18. – 28.02.2013 in einer Plakat-Präsentation von Reproduktionen eine Auswahl der ausgestellten Werke im City-Point in Kassel. Im Untergeschoss des Einkaufszentrums können alle Neugierigen und kunstinteressierte Besucher schon jetzt einen Einblick in die große Sonderausstellung bekommen.
Exklusiv im City-Point bieten wir einen Einblick in die Ausstellung mit Ausschnitten einiger Werke. Reproduktionen von einigen Kunstwerken von Jordaens und zeitgenössischen Künstlern machen neugierig auf die erste monografische Ausstellung von Jordaens in Deutschland. 

Ergänzend zur Ausstellung werden Führungen angeboten: Am Freitag, 22.02.2013 und Samstag, 23.02.2013, jeweils um 14, 15 und 16 Uhr gibt es interessante Einblicke in die gezeigten Kunstwerke.

Am Samstag, 23. Februar 2013, um 14.30, 15, 15.30, 16.30, 17 und 17.30 Uhr finden zudem im Untergeschoss des City-Points Theateraufführungen statt. Hier stellen Schauspielstudenten ein Gemälde von Jaques Jordaens als lebendiges Gemälde nach. Als „lebende Bilder“ bezeichnet man Darstellungen von Werken der Malerei durch lebende Personen. Studierende des 5. Semesters der Schauspielschule Kassel haben sich auf ihre Weise mit dem berühmten Gemälde „Der Satyr beim Bauern“ experimentell auseinandergesetzt. Unter Anleitung ihres Dozenten, des bekannten Theatermachers Carlo Ghirardelli („Jacob Grimm“), haben sie eine kurze Szene erarbeitet.
Das Gemälde „Der Satyr beim Bauern“ wird in der großen Sonderaustellung „Jordaens und die Antike / Jordaens und die Moderne“ gezeigt, die ab 1. März im Museum Fridericianum zu sehen ist. Der flämische Maler Jacques Jordaens (1593-1678) zeigt in seinem Gemälde, wie eine Bauernfamilie mit einem merkwürdigen Besucher zu Tisch sitzt.

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Die Besucher im City-Point erwartet zudem ein Gewinnspiel mit attraktiven Preisen rund um die Museumslandschaft Hessen Kassel (MHK).